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KuhVision

Die ungekürzte Version meines Leserbriefes zum Thema 'KuhWert' in topagrar 4/18

Mir erscheint es sehr gewagt, den zu erwartenden monetären Ertrag eines Tieres in den nächsten 5 Jahren mit einer hinreichenden Genauigkeit voraus zu schätzen. In diesem langen Zeitraum wirken zu viele Faktoren auf die Leistung, die Produktionskosten oder die Gesundheit des Tieres ein.
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Diskussion zu KuhVision im Genetisch-Statistischen Ausschuss der DGfZ

Mir wurde nach langem Hin und Her Gelegenheit gegeben, einige meiner Kritikpunkte an den Veröffentlichungen zu 'KuhVision' im Genetisch-Statistischen Ausschuss mit u.a. Tierzuchtprofessoren zu diskutieren. Die Mehrheit der Teilnehmer fand mein Anliegen berechtigt.weiterlesen...

Mein Standpunkt zu KuhVision in topagrar 8/19

Wissenschaftler versuchen Rinderzüchter vom Nutzen der genomischen Zuchtwertschätzung zu überzeugen. Dabei versprechen sie einen hohen Nutzwert, aber mit wissenschaftlich falschen Argumenten: Sie vergleichen tatsächliche Leistungen, die innerhalb von Zuchtwert-Klassen gemittelt werden, mit dem jeweiligen ZW-Niveau. Daraus wird der Schluss gezogen, dass es enge bis sehr enge Beziehungen zwischen den genomischen Zuchtwerten und den in der Praxis erbrachten Leistungen gibt. Das ist aus zwei Gründen falsch.weiterlesen...

Nicht veröffentlichter Leserbrief im Milchrind zum Thema 'KuhVision'

In einigen Artikeln zum Projekt ‚KuhVision‘ vermisse ich den populationsgenetischen Sachverstand, den man eigentlich von studierten Tierzüchtern erwarten müsste.
Sicherlich hat ‚KuhVision‘ Vorteile für die Zuchtwertschätzung (z.B. relativ große, wenig vorselektierte Stichprobe der Gesamtpopulation) die deutlicher herausgearbeitet werden sollten. Studien, die den Unterschied zwischen Phänotyp und Zuchtwert ignorieren, sollten aber erst gar nicht angefertigt, geschweige denn veröffentlicht werden.weiterlesen...